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Eisenblog / Ironblog Beiträge

Eiseninfusionen: ja oder nein? – Sendung Puls des Schweizer Fernsehens

Eine Glaubensfrage spaltet die Fachwelt. Frauen haben wegen ihrer Menstruation etwa achtmal weniger Eisen als Männer. Deshalb sind sie es, die unter Eisenmangelbeschwerden leiden und nicht die Männer. Die Gesundheitssendung Puls (ab Minute 12.46) des Schweizer Fernsehens hat am Montag, 19. November die zwei grössten Gegenpole der Schweiz ins Studie eingeladen: Den Eisenbefürworter Beat Schaub und den Eisengeger Thomas Rosemann. Soll man den Frauen das verlorene und benötigte Eisen zurückgeben um gesund zu werden oder nicht? Hier spalten sich in der Schweiz derzeit die Geister. Sogar die Schweizer Regierung ist im Clinch. Die Eisenbefürworter geben den Frauen das Eisen, damit…

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Swiss Iron Board

1998 wurde in der Schweiz die erfolgreiche intravenöse Eisentherapie eingeführt, die sich inzwischen in der ganzen Schweiz ausgebreitet hat. Über eine Million Eisenmangelpatienten wurden bisher behandelt mit Hilfe von über 10‘000 Ärzten. Die Krankenkassen bezahlen diese Therapie, weil sie die WZW-Kriterien erfüllt. (Swiss Medical Board mit HTA von 2014). WZW steht für Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Eine Therapie wird nur dann von den Krankenkassen bezahlt, wenn sie die WZW-Kriterien erfüllt (KVG, Art. 32). Seit 2015 lässt die Schweizer Regierung die Erkenntnisse des Swiss Medical Board von 2014 quasi „links liegen“ und führt eine zweite Untersuchung über die Eisentherapie (HTA) durch mit…

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Anfrage an Bundesrat Alain Berset

HTA-Verfahren betreffend Eisentherapie Sehr geehrter Herr Bundesrat Berset Seit 2015 führt der Bundesrat ein sogenanntes HTA betreffend Eisentherapie durch. HTA kann verstanden werden als Beurteilung einer Behandlungsmethode. Gemeint ist dabei die Beurteilung der Qualität einer Behandlungsmethode. Das Wort HTA impliziert aber nicht, auf welcher Grundlage eine solche Beurteilung vorgenommen werden soll. In der Schweiz stehen als Basis für eine solche Beurteilung die sogenannten WZW-Kriterien zur Verfügung (Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit). Dazu haben sich beispielsweise der Bundesrat, die FMH und die Vertrauensärzte geäussert. In der Schweiz gilt eine Behandlungsmethode dann als kassenpflichtig, wenn die WZW-Kriterien erfüllt sind (KVG, Art. 32). Die bisherige…

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HTA der Eisentherapie – die Korrespondenz

Die Schweizer Regierung führt seit 2015 ein HTA zur Eisentherapie durch (Health Technology Assessment): Überprüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der intravenösen Eisentherapie (WZW-Kriterien). Dazu existiert eine entsprechende Korrespondenz zwischen dem Bundesamt für Gesundheit BAG und der Swiss Iron Health Organisation SIHO. Bis zum Sommer 2018 erweckte das BAG den Eindruck, alle WZW-Kriterien berücksichtigen zu wollen. Es geht um die Frage, ob die in der Schweiz seit 1998 eingeführte und von den Krankenkassen bezahlte intravenöse Eisentherapie weiterhin von den Krankenkassen bezahlt werden soll oder ob die betroffenen Frauen diese für sie notwendige Behandlung künftig selbst bezahlen sollen. Im Sommer 2018…

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Buch: Streitfrage Eisenmangel – eine aktuelle Denkschrift

Gesündere Frauen für geringere Kosten – das neue Buch von Dr. med. Beat Schaub Nach 20 Jahren erwägt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) die gesetzliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei ärztlichen Behandlungen von Eisenmangel aufzuheben. Diese Buch zeigt unter anderem,  warum dies ein gesundheispolitischer Fehler zulasten vieler betroffener Frauen wäre. Erschöpfungszustände, Lustlosigkeit, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel und Haarausfall beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Frauen. Ein Teil von ihnen kämpft lange und meist erfolglos dagegen an. Andere finden sich irgendwann einfach damit ab. Beides ist sehr bedauerlich und vor allem – überhaupt nicht nötig. Denn in den allermeisten…

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Eisensymposium Zürich, 29. September 2018

Seit 2015 überprüft das Schweizer Bundesamt für Gesundheit die Wirksamkeit der intravenösen Eisentherapie bei Eisenmangelpatienten. (Eiseninfusionen wurden in der Schweiz eingeführt, weil Behandlungen mit Eisentabletten mehrheitlich unwirksam und oft schlecht verträglich sind). Die Schweizer Regierung wird in absehbarer Zeit entscheiden, ob die bisherige Kassenpflicht für Eiseninfusionen beibehalten werden muss. Oder ob die Frauen dazu verurteilt werden sollen, ihre notwendige Eisentherapie in Zukunft selbst zu bezahlen. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO und die Eisenliga kämpfen für den Erhalt der Kassenpflicht. Eine Diskriminierung der Frauen hat in einer Demokratie keinen Platz. Deshalb organisiert SIHO am 29. September 2018 ein Eisensymposium in…

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Eisenalarm

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO schlägt Eisenalarm. Dafür gibt es vier Gründe: 1) Fast die halbe Menschheit leidet an einem Eisenmangel (Eisenmangelpandemie). Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit oder Blutarmut. Die Eisenmangelpandemie existiert deshalb, weil die Lehrbücher die Ärzte bezüglich Eisenmangel hinters Licht führen. Die Wahrheit steht auf www.mona-lisa.ch. 2) Die Lehrbücher predigen ihre fünf Irrtümer: Eisenmangel sei erst bei einer Eisenmangelanämie manifest, Frauen bräuchten weniger Eisen als Männer, ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein, nur eine Hypermenorrhoe (ausserordentlich starke Menstruation) führe…

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Schweizer Regierung überprüft die Wirksamkeit der Eisentherapie

1957 wurde das Eisenmangelsyndrom an der Universitätsklinik Innsbruck erstmals beschrieben. Damals wurden auch die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie hervorgehoben. 1971 wurde das Eisenmangelsyndrom an der Charité Universitätsmedizin Berlin bestätigt. Auch damals wurde auf die überlegene Wirksamkeit von Eiseninfusionen hingewiesen. Dennoch wurden das Eisenmangelsyndrom und die Vorzüge von Eiseninfusionen von der Schulmedizin übersehen oder vielleicht sogar tabuisiert. 1998 wurden das Eisenmangelsyndrom und die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie in Basel (Schweiz) wiederentdeckt. Nach einer siebenjährigen Entwicklung eines neuartigen Konzepts für Diagnostik, Therapie und Prävention (Swiss Iron System SIS) wurden 2005 in der Schweiz das Netzwerk der Ärztlichen Eisenzentren und 2007 die Swiss…

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Erster Newsletter der Eisenliga: Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer!

Zürich, April 2018 Sehr geehrte Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Eisenliga-Petition, die Eisenliga dankt Ihnen für die Unterzeichnung der Petition um den Erhalt der Krankenkassenpflicht bezüglich der intravenösen Eisentherapie. Bisher haben über 1800 Personen die Eisenpetition unterzeichnet. Voraussichtlich wird das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG noch in diesem Jahr darüber entscheiden, ob die notwendige Eisentherapie von den Krankenkassen weiterhin bezahlt werden soll (wie es seit 1998 der Fall ist) oder ob die Frauen ihre Eisentherapie künftig selbst bezahlen müssen. Bekanntlich sind Frauen die hauptsächlich Leidtragenden eines Eisenmangels, weil sie durch die Menstruation regelmässig Eisen verlieren. Liebe Frauen, die Zeit ist reif…

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Steck’s ihm! Eisenmangel? Ironflash! Sie hat’s erlickt – er hat’s gecheckt!

Erschöpft? Lustlos? Oder sogar depressiv verstimmt? Konzentrationsstörung? Oder sogar ADS? Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall? Nagelbrüchigkeit oder sogar schon eine Blutarmut? Finden Sie den Weg zum Eisenarzt für Ihren Reload. Dadurch verschwinden die Symptome meistens (Eurofer). Eisenmangel ist auch schon in seinem Frühstadium manifest, obwohl die Schulmedizin das Gegenteil behauptet. Die Schweizer Ärzte wissen das. Sie schwimmen dabei gegen den Strom der „medical correctness“. Die Schweiz probt den Eisenaufstand. Sie macht als erste Nation der Welt gesunde Eisenfrauen und Eisenkinder. In der Schweiz entstand das Eisenprojekt „Mona-Lisa“. „Eisentankstellen“ (Ärztliche Eisenzentren) sind Ärzte, die über die notwendige Empathie und das erforderliche…

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