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Eisenblog / Ironblog Beiträge

Erster Newsletter der Eisenliga: Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer!

Zürich, April 2018 Sehr geehrte Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Eisenliga-Petition, die Eisenliga dankt Ihnen für die Unterzeichnung der Petition um den Erhalt der Krankenkassenpflicht bezüglich der intravenösen Eisentherapie. Bisher haben über 1800 Personen die Eisenpetition unterzeichnet. Voraussichtlich wird das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG noch in diesem Jahr darüber entscheiden, ob die notwendige Eisentherapie von den Krankenkassen weiterhin bezahlt werden soll (wie es seit 1998 der Fall ist) oder ob die Frauen ihre Eisentherapie künftig selbst bezahlen müssen. Bekanntlich sind Frauen die hauptsächlich Leidtragenden eines Eisenmangels, weil sie durch die Menstruation regelmässig Eisen verlieren. Liebe Frauen, die Zeit ist reif…

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Steck’s ihm! Eisenmangel? Ironflash! Sie hat’s erlickt – er hat’s gecheckt!

Erschöpft? Lustlos? Oder sogar depressiv verstimmt? Konzentrationsstörung? Oder sogar ADS? Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall? Nagelbrüchigkeit oder sogar schon eine Blutarmut? Finden Sie den Weg zum Eisenarzt für Ihren Reload. Dadurch verschwinden die Symptome meistens (Eurofer). Eisenmangel ist auch schon in seinem Frühstadium manifest, obwohl die Schulmedizin das Gegenteil behauptet. Die Schweizer Ärzte wissen das. Sie schwimmen dabei gegen den Strom der „medical correctness“. Die Schweiz probt den Eisenaufstand. Sie macht als erste Nation der Welt gesunde Eisenfrauen und Eisenkinder. In der Schweiz entstand das Eisenprojekt „Mona-Lisa“. „Eisentankstellen“ (Ärztliche Eisenzentren) sind Ärzte, die über die notwendige Empathie und das erforderliche…

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Das Schweizer Eisenprojekt „Mona Lisa“

Ich hänge schon seit Jahrzehnten im Louvre in Paris. Millionen von Menschen kommen mich besuchen. Ich schenke ihnen mein verschmitztes Lächeln, aber kaum jemand lächelt zurück – ausser vielleicht bei einem Selfie mit mir zusammen. Ich bin blass, die Haare fallen aus, sodass ich ein Haarnetz tragen muss. Ich leide zwar, aber ich lächle noch immer. Mir fehlen sogar schon die Augenbrauen. Habe ich etwa Eisenmangel? Die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel, hauptsächlich Frauen und Kinder (Eisenmangelpandemie). Würde man den in der Schweiz entstandenen Eisenausgleich globalisieren, könnten etwa drei Milliarden Menschen davon profitieren. Wir hätten gesündere Menschen für geringere Kosten…

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Ironity – „the zone“

Ironity ist die Eisenzone des Menschen, in welcher keine Eisenmangelsymptome vorkommen. Der menschliche Körper ist auf genügend Eisen angewiesen. Durchschnittlich enthält ein Mensch zwischen vier und fünf Gramm Eisen, das für Dutzende von Körperfunktionen verantwortlich ist wie beispielsweise für die Energiebildung in allen Zellen, aber auch für die Produktion von Hormonen, Blut oder Haarwurzeln. Sobald Eisen zu fehlen beginnt, treten typische Eisenmangelsymptome auf wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut. Ferritin ist der Blutwert, der über den Eisengehalt des Körpers Auskunft gibt. Ferritin liegt bei Männern durchschnittlich zwischen 100 und 200…

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Wie nützlich sind Eiseninfusionen wirklich?

Diese wichtige Frage stellte sich die Schweizer Zeitschrift „Beobachter“ in seiner ersten Ausgabe 2018 unter dem Titel „Ein heisses Eisen“. Eine Therapie ist grundsätzlich dann nützlich, wenn sie notwendig, wirksam, verträglich und kosteneffizient ist. Eisentabletten sind sehr schlecht wirksam und oft schlecht verträglich – also nicht nützlich – um beim Vokabular des „Beobachters“ zu bleiben. Weil die Schweizer Ärzte und Eisenmangelpatienten inzwischen längst wissen, dass Eiseninfusionen sehr nützlich sind, konnte sich der intravenöse Eisenausgleich in der Schweiz landesweit erfolgreich durchsetzen. Hauptbetroffene sind vor allem Frauen, die regelmässig menstruieren. Bezüglich Wirksamkeit der intravenösen Eisentherapie  hat in der Schweiz schon längst eine…

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Ferrologie

Die Ferrologie hat sich in der Schweiz seit dem Millennium landesweit durchgesetzt. Ferrologie ist die Eisenheilkunde und Eisenheilkunst zugleich. Sie gründet auf der Erkenntnis, dass sich Frauen im Menstruationsalter regelmässig in einen Eisenmangel hineinbluten müssen und deshalb häufig an Eisenmangelsymptomen leiden. Sobald sie aber den intravenösen Eisenausgleich erhalten, werden die meisten von ihnen gesund – die Pflanze braucht Wasser, der Mensch braucht Eisen! Die Swiss Iron Health Organisation SIHO kann wissenschaftlich einwandfrei nachweisen, dass Frauen gleich viel Eisen brauchen wie Männer, um gesund zu sein (www.eurofer.ch). Das Werkzeug der Ferrologie ist das Swiss Iron System SIS, ein optimales Konzept für…

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IronCare

Die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Wir müssen von einer Eisenmangelpandemie sprechen, von der insbesondere Frauen und Kinder betroffen sind. Die südliche Hemisphäre ist stärker betroffen als die nördliche. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiven Verstimmungen, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder – im Endstadium – sogar eine Blutarmut. Wie konnte es geschehen, dass die Eisenmangelpandemie überhaupt ausbrach und sich global dermassen verbreitet hat? Dazu gibt es zwei Gründe. Eisenmangel ist eine Begleiterscheinung der Menschheit, seit es sie gibt. Es ist noch nicht geklärt, weshalb ausgerechnet der Mensch eine Menstruation braucht als Voraussetzung für…

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Eisenmangel bei Kindern: SIHO versus WHO

Hämoglobin Hämoglobin zeigt an, wie viel Blut im Körper vorhanden ist. Wenn der Wert ungenügend ist (bei Frauen unter 12 g/dl), spricht man von einer Anämie. Eine solche kann beispielsweise durch Eisenmangel entstehen (Eisenmangelanämie). WHO und Schulmedizin behaupten, dass Eisenmangel erst bei einer Anämie manifest sei. Das ist sehr falsch. Eisenmangel kann auch schon ohne Anämie zu Symptomen führen (Eisenmangelsyndrom). Weil das Eisenmangelsyndrom von der Schulmedizin nicht gelehrt wird, werden die meisten Eisenmangelkinder unnötig abgeklärt und letztendlich falsch behandelt. SIHO klärt über das Eisenmangelsyndrom auf und fördert den intravenösen Eisenausgleich. Ferritin Ferritin kann im Blut gemessen werden und zeigt die…

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SIHO-Medienmitteilung, 29. September 2017

29. September ist der Tag des Eisens  Die Swiss Iron Health Organisation (SIHO), eine Vereinigung von Ärzten, die sich mit jahrzehntelanger Erfahrung speziell um Eisenmangelpatienten kümmert, ruft den 29. September als „Tag des Eisens“ aus, um auf die Wichtigkeit der Eisenmangel-Problematik aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wird auch der Grundstein für eine Eisenliga gelegt mit dem Ziel, den hauptsächlich betroffenen Frauen eine Stimme zu verleihen. Frauen haben genug, immer müde und ausgelaugt zu sein, an Konzentrationsstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Restless-legs, Kopfschmerzen und Nackenverspannungen, Schwindel, Haarausfall und brüchigen Nägeln zu leiden. Viele von ihnen tragen die Last des seit mindestens den 70er-Jahren bekannten…

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Die Schweiz hängt am Eisentropf

Die Schweizer Tageszeitung „Blick“ hat einen guten Blick für die Eisenmisere.   Der „Blick“ brachte dazu am 25. September die Schlagzeile „Die Schweiz hängt am Eisentropf“ in der online-Ausgabe. Der „Blick“ hat einerseits realisiert, dass die Schweiz zum „Eisenland“ geworden ist. Nirgendwo auf der Welt werden Eisenmangelfrauen und Eisenmangelkinder mit dem intravenösen Eisenausgleich konsequent behandelt, ausser in der Schweiz. (Immerhin leidet fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel). Der „Blick“ hat andererseits aber auch realisiert, dass der Schweizer Eisenausgleich umstritten ist. Es gibt tatsächlich Ärzte und sogar auch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG, die die Wirksamkeit und Notwendigkeit…

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