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Eisenblog / Ironblog Beiträge

Gemeinsam gegen die Frauengesundheit?

Wegen der von der Hochschulmedizin gelehrten Eisenirrtümer leidet die halbe Menschheit an Eisenmangel. Weshalb will nun aber eine Troika, bestehend aus WHO, der Schweizer Regierung und der Universität Zürich, den Frauen und Kindern einen Ferritinwert von 15 ng/ml verordnen, obwohl dabei viele von ihnen krank sind und der Ferritinwert bei Männern über 100 liegt? Bei einem tiefen Wert leiden die meisten Menschen an Eisenmangelsymptomen. Ist es etwa Absicht der Troika, die Frauen und Kinder leiden zu lassen? Damit sie immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und falsch psychiatrisiert werden und man sie auf diese Weise jahrelang gut abzocken kann? Das Swiss…

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Leidensgeschichte einer Patientin

Leseprobe (download) aus dem neuen Buch von Dr. med. Beat Schaub: „Streitfrage Eisenmangel“ – gesündere Frauen für geringere Kosten. Es ist mir alles zu viel. Ich bin erst 32-jährig, aber meine Batterien sind leer. Ich könnte immerzu einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen, und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich sogar die Kinder nicht mehr; es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid: Ich wünschte mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, sodass ich am Tag erst recht kaputt…

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Die Universität Zürich will es jetzt aber genau wissen

Nach dem offenen Brief der SIHO vom 25. November 2018 an den Dekan der Universität Zürich will der Direktor des Instituts für Hausarztmedizin Thomas Rosemann nun endlich wissen, was Sache ist. Das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich stellt nämlich sich selbst und auch anderen neuerdings die Frage: Welche Therapien sind eigentlich generell vorteilhaft und welche nutzlos, wenn nicht sogar gefährlich? Welche Therapien verfügen über eine gute Kosteneffizienz und welche über eine schlechte? Das sind genau die Fragen, die man dem heutigen aus den Fugen geratenen Gesundheitswesen stellen muss. Es kann nicht sein, dass die Prämien immer mehr ansteigen und…

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Unterstützen Sie die Eisenpetition der Eisenliga

Die 2017 gegründete Schweizer Eisenliga kämpft gemeinsam mit der 2007 gegründeten Swiss Iron Health Organisation SIHO für den Erhalt der Kassenpflicht zugunsten der Frauen und Kinder. Die Eisenliga führt eine Eisenpetition für den Erhalt der Kassenflicht der Eisentherapie durch: Unterzeichnen auch Sie! Bisher haben schon zehntausend Menschen unterschrieben. Eisenmangel ist ein jahrtausendealtes Problem, vor allem für die Frauen wegen ihrer Menstruation. Eisenmangel kann schon im Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) zu Beschwerden führen wie beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall. Sofern solche Patientinnen ihr fehlendes Eisen nicht erhalten, kann das Spätstadium entstehen mit einer…

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Schweizer Eisenalarm

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO schlägt Eisenalarm. Erstens leidet die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel wegen falscher Ausbildung der Ärzte. Zweitens wäre Eisenmangel innerhalb weniger Wochen problemlos heilbar dank Eiseninfusionen, wie die Schweiz seit Jahren beweist. Drittens will die Schweizer Regierung den Krankenkassen die Bezahlung der notwendigen Eisentherapie im kommenden Jahr gesetzlich verbieten und dadurch die Frauen diskriminieren. Viertens gibt es neuerdings Professoren, die sich öffentlich gegen die Frauen als Eisengegner positionieren. Jetzt reichts. Deshalb hat SIHO den Eisenalarm ausgelöst. Die Schweizer Regierung sollte eigentlich stolz darauf sein, dass Helvetia die globale Eisenpionierin ist. Hierzulande wurden schon über…

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Offener Brief an die Universität Zürich: Brauchen Frauen gleich viel Eisen wie Männer?

Oder soll man den Frauen weniger Eisen verordnen, wie es WHO, die Schweizer Regierung und die Universität Zürich fordern? SIHO sagt eindeutig nein. Deshalb hat SIHO dem Dekan der Universität Zürich am 25. November 2018 dieses Email geschickt. Sehr geehrter Herr Dekan Nach skandalös undifferenzierten und leider nicht anders als frauenfeindlich zu verstehenden Äusserungen ausgerechnet des Direktors des Instituts für Hausarztmedizin Ihrer Universität kann es die Swiss Iron Heath Organisation SIHO nicht vermeiden, mit einer dringlichen Anfrage an Sie zu gelangen. Als erstes wird festgehalten: Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer, um gesund zu sein. Wegen der Menstruation haben…

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Puls-Sendung Eisenmangel: Das Interview als Text

Interview Puls-Sendung: Eisenmangel – eine Glaubensfrage spaltet die Fachwelt. Puls-Sendung vom Schweizer Fernsehen, Montag 19. November. Text: Download als pdf. Wieder fit dank Eiseninfusionen. Oder ist alles nur ein Placeboeffekt? Odette Frey: Alles Placebo oder was? Darüber spreche ich jetzt mit Beat Schaub. Wir haben ihn schon im Beitrag gesehen in seiner Eisenpraxis, in der er die Eiseninfusionen anbietet. Bei uns ist auch auf der anderen Seite des Tisches Thomas Rosemann. Er vertritt die Eisenskeptiker, die zurückhaltend sind mit Eisen. Odette Frey:  Herr Rosemann, wir haben gesehen, Patientinnen in der Praxis von Herrn Schaub sagen, dass es ihnen viel besser…

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Eiseninfusionen: ja oder nein? – Sendung Puls des Schweizer Fernsehens

Eine Glaubensfrage spaltet die Fachwelt. Frauen haben wegen ihrer Menstruation etwa achtmal weniger Eisen als Männer. Deshalb sind sie es, die unter Eisenmangelbeschwerden leiden und nicht die Männer. Die Gesundheitssendung Puls (ab Minute 12.46) des Schweizer Fernsehens hat am Montag, 19. November die zwei grössten Gegenpole der Schweiz ins Studio eingeladen: Den Eisenbefürworter Beat Schaub und den Eisengeger Thomas Rosemann. Soll man den Frauen das verlorene und benötigte Eisen zurückgeben um gesund zu werden oder nicht? Hier spalten sich in der Schweiz derzeit die Geister. Sogar die Schweizer Regierung ist im Clinch. Die Eisenbefürworter geben den Frauen das Eisen, damit…

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Swiss Iron Board

1998 wurde in der Schweiz die erfolgreiche intravenöse Eisentherapie eingeführt, die sich inzwischen in der ganzen Schweiz ausgebreitet hat. Über eine Million Eisenmangelpatienten wurden bisher behandelt mit Hilfe von über 10‘000 Ärzten. Die Krankenkassen bezahlen diese Therapie, weil sie die WZW-Kriterien erfüllt. (Swiss Medical Board mit HTA von 2014). WZW steht für Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Eine Therapie wird nur dann von den Krankenkassen bezahlt, wenn sie die WZW-Kriterien erfüllt (KVG, Art. 32). Seit 2015 lässt die Schweizer Regierung die Erkenntnisse des Swiss Medical Board von 2014 quasi „links liegen“ und führt eine zweite Untersuchung über die Eisentherapie (HTA) durch mit…

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Anfrage an Bundesrat Alain Berset

HTA-Verfahren betreffend Eisentherapie Sehr geehrter Herr Bundesrat Berset Seit 2015 führt der Bundesrat ein sogenanntes HTA betreffend Eisentherapie durch. HTA kann verstanden werden als Beurteilung einer Behandlungsmethode. Gemeint ist dabei die Beurteilung der Qualität einer Behandlungsmethode. Das Wort HTA impliziert aber nicht, auf welcher Grundlage eine solche Beurteilung vorgenommen werden soll. In der Schweiz stehen als Basis für eine solche Beurteilung die sogenannten WZW-Kriterien zur Verfügung (Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit). Dazu haben sich beispielsweise der Bundesrat, die FMH und die Vertrauensärzte geäussert. In der Schweiz gilt eine Behandlungsmethode dann als kassenpflichtig, wenn die WZW-Kriterien erfüllt sind (KVG, Art. 32). Die bisherige…

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